Newsletter am Donnerstag KW 51

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Do Dez 20 01:02:25 CET 2012


 Newsletter für die Kalenderwoche 51
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== AKTUELLE THEMEN ==

WEIHNACHTSGRüßE DES REKTORS [19.12.2012] 

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Hohenheim,
sehr geehrte Damen und Herren, Weihnachten und das Jahresende sind
eine Gelegenheit, auf das zurückliegende Jahr zurückzuschauen und
sich dabei zu vergewissern, was wir erreicht haben, aber auch darüber
nachzudenken, was an Aufgaben vor uns liegt.     

== PRESSEMITTEILUNGEN ==

ERNäHRUNGSMEDIZINER WARNT: "MIT ARMUT ETABLIERT SICH VERSTECKTER
HUNGER IN DEUTSCHLAND" [19.12.2012] 

Der Schattenbericht der Nationalen Armutskonferenz offenbart: Auch in
Deutschland entwickelt sich wieder Armut. Oft unbemerkt, doch eng
damit verbunden etabliert sich auch ein versteckter Hunger in Form von
Fehl- und Mangelernährung, warnt der Ernährungsmediziner Prof. Dr.
Hans Konrad Biesalski von der Universität Hohenheim. "Der Tagessatz
von Hartz IV für Ernährung reicht nicht aus, um ein Kind gut zu
ernähren. Die Folgen tragen Menschen und Gesellschaft ein Leben lang.
Der Wissenschaftler fordert deshalb unentgeltliches, hochwertiges
Essen in Kindertagesstätten und Schulen.     

ZUVERSICHTSSTUDIE: OPTIMISMUS FüR 2013 ? ABER SKEPSIS FüR
ARBEITSMARKT-ENTWICKLUNG [18.12.2012] 

Wenn die Bundesbürger an die Zukunft Deutschlands denken, zeigt sich
aktuell die Stimmung leicht beflügelt. Rechtzeitig zur Weihnachtszeit
und zum bevorstehenden Jahreswechsel ist die Zuversicht hinsichtlich
der künftigen Lage der Nation größer als vor einem Jahr. Das gilt
jedoch nicht für alle Themen. Denn beim Gedanken an die Entwicklungen
am Arbeitsmarkt hat sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum die
Stimmung merklich eingetrübt. Das zeigen die aktuellen Ergebnisse der
monatlich durchgeführten Befragungen zur Zuversichtsstudie, einem
Gemeinschaftsprojekt der Universität Hohenheim und der Allianz
Deutschland AG.     

HIGHTECH IM RIED: FORSCHER MESSEN, WIE VIEL TREIBHAUSGAS AUS MOOREN
AUFSTEIGT [17.12.2012] 

Vom Menschen gestörte Moore sind die größte Einzelquelle für
Treibhausgase gleich nach dem Energiesektor. Wie viele Tonnen
Treibhausgase aus ihnen jährlich in die Atmosphäre entweichen weiß
aber bis heute niemand so genau. Repräsentative Messungen an drei
Standorten in Baden-Württemberg, organisiert von der Universität
Hohenheim, sollen nun Klarheit bringen. Das Landesministerium für
Umwelt, Klima und Energiewirtschaft unterstützt das Vorhaben mit
insgesamt 837.000 Euro. Damit gehört es zu den Schwergewichten der
Forschung an der Universität Hohenheim.     

  



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